Unsere Geschichte

Der Verein wurde 1971 von Friedhelm Glückmann in Zusammenarbeit mit dem Sportamt Düsseldorf als Jugend Club Düsseldorf 71 e.V. gegründet. Friedhelm Glückmann gründete in der Folge viele weitere Judo-Vereine und erhielt später auch das Bundesverdienstkreuz. Heute ist er in vielen Vereinen Ehrenmitglied.

Auf der Jahreshauptversammlung am 5. Mai 1999 wurde der Verein in Judo-Club 71 Düsseldorf e.V. umbenannt.

Seit 2005 gibt es eine Karate- und seit 2007 eine Jiu-Jitsu-Abteilung. Der Verein versteht sich seither immer mehr als „Do-Verein“. Aus dem Verein erwachsen ist auch eine Fitness-Abteilung.

Liga

Die Männermannschaft kämpfte von 1985 bis 1989 in der 1. Judo-Bundesliga und zog sich schließlich aus finanziellen Gründen zurück. Die Frauenmannschaft kämpfte zwischen 1991 und 1995 in der 2. Judo-Bundesliga.

2014 rief der Verein die Mission 2020 aus: Sowohl Frauen-, als auch die Männermannschaft sollen bis zum Jahr 2020 wieder in der Bundesliga kämpfen. Der zweite Meilenstein ist bereits genommen und in der Saison 2016 will man erneut mit beiden Mannschaften aufsteigen.

Leistungssport

Der Verein brachte in seinen über 40 Jahren zahllose erfolgreiche Wettkämpferinnen und Wettkämpfer hervor.

Heute ist der JC71 immer noch im Bereich Judo besonders stark. Als Partner für den Leistungssport, versteht sich der Verein auf Talentsichtung, Förderung, den Wettkampf-, Leistungs- und Hochleistungssport.

Seit 1999 betreibt der JC71 den Landesleistungsstützpunkt im Judo.

2014 stellte der Verein seinen ersten hauptamtlichen Trainer ein.

Breitensport

Das darf aber nicht darüber hinwegspielen, dass die größte Abteilung im Verein der Breitensport ist.

Der JC71 arbeitet mit zahlreichen Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführenden Schulen und anderen Institutionen zusammen, um die Region zu bewegen.

Im Bereich des Breitensports wurden 2015 weitere Trainer hauptamtlich eingestellt.